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Öl/Gas-Förderung in Portugal verhindern : LETZTE CHANCE: der Gerichtsweg. Helfen Sie uns!

März 2018

Liebe Nachbarn, liebe Gäste, liebe Freunde,

Bitte schauen Sie sich das folgende Video an https://www.youtube.com/watch?v=7bLZmi9SLww , in dem sie die ASMAA-Mitglieder an den Stränden der Algarve sehen.

 

Einige meditieren, andere beten, manche singen und weitere tanzen, aber alle sind dankbar für die Schönheit und Großzügigkeit von Mutter Natur. Das wollen wir nicht verlieren. Doch genau das werden wir, wenn wir nicht um sie kämpfen!

 

Das Video zeigt ASMAA von seiner „ZEN“-Seite. Wenn es stimmt, dass ASMAA vielmehr mit Flower-Power als mit roher Gewalt sympathisiert, dann stimmt es auch, dass wir leider schon bald feststellen mussten, dass Aktionen wie Demonstrationen und Petitionen - selbst wenn sie hilfreich sind, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu gewinnen - ausgesprochen nutzlos sind, wenn es darum geht gigantische Finanzmächte zu bekämpfen, die mit der Politik gemeinsame Sache machen.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden die Regierung vor Gericht zu bringen. Unsere ersten Auseinandersetzungen in diesem Rechtskrieg gelten denjenigen, die für die Genehmigung dieser Projekte gesorgt haben, Einzelpersonen, die das geltende Recht bewusst verletzt und all die Menschen verraten haben, die sie in Machtpositionen gewählt haben.

 

Für eine vertraglich festgelegte Gebühr von €15,-/km2  pro Jahr für  Suche (Exploration) UND Ausbeutung (Produktion), erhalten die Öl- und Gasfirmen die Genehmigung nach Öl (Offshore-Drilling) und Gas (Hydraulic Fracking) zu bohren und zwar überall, einschließlich in Ihrem Vorgarten! Diese lächerlich niedrige Gebühr wurde selbst für Ölkonzerne wie GALP/ENI durchgewunken.

 

Manche Abkommen beinhalten weitere bizarre Klauseln, solche die festsetzen, dass Lizenzgebühren erst dann bezahlt werden, nachdem sich die Explorationskosten amortisiert haben. Wann wird das sein? Man fragt sich, wie so ein Unsinn angesichts des durch den IWF, die EU oder die EZB auf Portugal ausgeübten Druck seine Finanzlage zu beheben, überhaupt genehmigt werden kann.

Wir befinden uns im Krieg gegen eine Industrie, die mit ihren Drilling- und Fracking-Projekten unsere Strände, unberührte Landschaften und selbst gesetzlich geschützte Naturschutzgebiete und Naturparks bedroht. Auch Portugals Kulturerbe mit Pilgerstätten wie Fatima und architektonische Wunder wie Batalha stehen auf dem Spiel.

 

Glauben Sie nicht, dass es sich hier lediglich um harmlose Bohrungen handelt: Die Geologie des Landes erfordert Fracking, wodurch alle Risiken, die mit dieser Technologie einhergehen, billigend in Kauf genommen werden.

Einen solchen Fall vor Gericht zu bringen ist nur mit Unterstützung eines Teams erstklassiger und zuverlässiger Fachanwälte sinnvoll.  Wir haben ein solches Team gefunden, das sich für unser Anliegen einsetzt.

 

Angesichts der finanziellen Interessen und Stellung derer, die hierdurch  möglicherweise kompromittiert werden, ist ein harter und kostspieliger Kampf zu erwarten.   Lassen Sie sich nicht täuschen: Das hier ist ein schmutziger Krieg.

Helfen Sie uns den „Tyrannen“ zu besiegen, unseretwegen und unserer Kinder wegen. Wir dürfen nicht abwarten, bis in unserem Vorgarten ein Bohrturm steht!

Wir können Ihnen hier nicht alles sagen. Aber wir brauchen die Hilfe von Ihnen allen.

Die Regierung gibt nicht alle Informationen bekannt, sondern ganz im Gegenteil. Es könnte gut möglich sein, dass mit den Bohrungen begonnen wird, bevor der Fall bei Gericht eingereicht wird. Verhindern wir mit Ihrer Unterstützung, dass Bohrtürme in Ihrer Straße erscheinen.

Spenden und Beiträge können auf ASMAA's Konto „SAY NO TO OIL“ überwiesen werden. Die genauen Kontodaten finden Sie nachstehend. Vielen Dank. Großzügige Spender oder diejenigen, die mit Gleichgesinnten und Freunden gemeinsam € 500,- oder mehr aufbringen können, können derartige Summen direkt an die Anwaltskanzlei überweisen.

 

Herzliche Grüße,

Jean-Jacques de Coninck (Finanzdirektor), Laurinda Seabra  (CEO), Manuela Gonzaga (Vorsitzende) und der Rest des ASMAA-Teams

 

PS. Wir können Ihnen möglicherweise nicht alles auf dieser Seite mitteilen, aber wir können Ihre Fragen beantworten, Treffen arrangieren, um unseren Fall und die damit verbundenen Entwicklungen zu präsentieren und unsere Website aktualisieren, auf der Sie zu vielen Ihrer Fragen eine Antwort finden. Wir haben ebenfalls eine Präsentation beigefügt, die Ihnen einen kurzen Überblick gibt.

Hier können Sie ganz leicht an ASMAA spenden.

Über PayPal (inkl. Kreditkarte): This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder über den Link auf folgender Seite: http://asmaa-algarve.org/en/donate

REF: Say NO to Oil (für den Rechtsfall) oder: ASMAA (als Unterstützung für unserer monatlich anfallenden Kosten)

ÜBER BANKÜBERWEISUNG an SANTANDER TOTTA (LAGOS ALGARVE) ASMAA Algarve Surf and Marine Activities Association
IBAN: PT50 0018 0008 02686698020 51
REF: Say NO to Oil (für den Rechtsfall) oder: ASMAA (als Unterstützung für unserer monatlich anfallenden Kosten)

VIELEN DANK!

 

 

Ref: GALP/ENI: 2018 - The END of the Road?

Ref: Going to court against oil & gas exploration: ASMAA's Provisional Legal Budget!

 

ASMAA - Algarve Surf and Marine Activities Association –NIPC 510381952

Rua Dr. Alberto Iria, Lote 12, R/C Esquerdo, Lagos, 8600-580, Algarve, Portugal E-mail : www.asmaa-algarve.org -  www.asmaa-algarve.org | Tél : 282 182 103

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  • ASMAA - Algarve Surf and Marine Activities Association
    NIPC: 510 381 952
    Tel: 00 351 282 182 103
    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
    asmaa-algarve.org
    Rua Dr. Alberto Iria
    Lote 12, R/C Esq
    Porto de Môs
    Lagos 8600-580
    Portugal
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